Zeck Kunstköder

Das Kunstköder-Programm von Zeck reicht vom kleinen Gummifisch für Barsch und Zander bis zum großen Köder für den Wels. Dazu kommen Jigs, Wobbler und Spinnerbaits – und eigene Modelle für das Vertikalangeln auf Waller.

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Ratgeber

Gummifisch, Wobbler oder Jig

Gummifische fischst du am Jigkopf oder an einem System. Sie sind vielseitig und laufen in jeder Tiefe, je nach Gewicht. Wobbler haben eine Tauchschaufel und laufen in einer festen Tiefe. Jigs, Bladed Jigs und Spinnerbaits tragen Metallblätter, die beim Einholen Druckwellen erzeugen – gut, wenn das Wasser trüb ist.

Was die Angaben im Namen bedeuten

Die erste Zahl ist die Länge des Köders. Bei Wobblern folgt die Lauftiefe in Metern und ein Kürzel für das Schwimmverhalten: F (floating) treibt in der Pause auf, SP (suspending) bleibt in der Tiefe stehen, S (sinking) sinkt ab.

Die Größe nach dem Zielfisch wählen

Kleine Köder bis etwa 9 cm sind für Barsch und Zander gedacht, mittlere zwischen 12 und 16 cm für Zander und Hecht. Große Gummifische und eigene Modelle wie Vertical Jigs und Teaser zielen auf den Wels. Sortieren kannst du deine Köder in den Zeck Taschen & Boxen.

Häufige Fragen zu Zeck Kunstköder

Was bedeuten F, SP und S bei Wobblern?

F steht für floating – der Wobbler treibt in der Pause nach oben. SP heißt suspending, er bleibt in der Tiefe stehen. S bedeutet sinking, er sinkt ab.

Was ist ein Bladed Jig?

Ein Jig mit einem Metallblatt vor dem Kopf. Beim Einholen schlägt das Blatt hin und her und erzeugt Vibrationen, die Raubfische auch in trübem Wasser wahrnehmen.

Welche Ködergröße nehme ich für Zander?

Meist Gummifische zwischen etwa 9 und 12 cm. In Gewässern mit großen Zandern oder viel Futterfisch darf es auch größer sein.